Die Ehrenamtagentur Bernkastel-Wittlich(EAA) hat in den letzten Jahren verschiedene eigene Projekte entwickelt. Darüber hinaus engagieren sich Mitglieder der EAA persönlich in einer Reihe von ehrenamtlichen Initiativen, die wir hier vorstellen wollen: 

Mailen Sie oder rufen Sie an, wenn Sie weitere Fragen haben und  einen persönlichen Austausch wünschen

 

 

Demenz und Bewegung/Sport

Als Folge des Demographiewandels wird die Bevölkerung immer älter. Was einerseits als Fortschritt angesehen werden kann, bedingt andererseits eine Zunahme von Menschen mit dementiellen Erkrankungen, aktuell geht man von ca. 1,3 Millionen MitbürgerInnen aus, Prävalenz steigend. Die Häufigkeit nimmt besonders mit dem Alter zu und betrifft oberhalb von 80 Jahren schon etwa 15 – 20% der Bevölkerung.

Wissenschaftliche Studien belegen den positiven Einfluss von gezielten Bewegungs-/Sportinterventionen in Verbindung mit Gedächtnisübungen auf den Beginn und Verlauf der Erkrankung.

Dies hat die Volkshochschule Wittlich/Wittlich-Land bewogen, den neuen Kurs „Bewegung/Sport gegen Demenz“ ins Programm zu nehmen. Dieser Kurs beginnt am Mittwoch, 05.02. im Pfarrheim Altrich; er steht unter der Leitung des pensionierten Sportlehrers und Referatsleiters Schulsport a.D. bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier Theo Lamberts.

In den Übungsstunden geht es u.a. um die Bewältigung der sog. „Dual Task“ (doppelte Aufgabe), bei der gleichzeitig zwei verschiedene Bewegungsaufgaben ggfs. in Verbindung mit Denkaufgaben gelöst werden. Außerdem stehen die Verbesserung von Koordination und Reaktionsvermögen auf dem Programm mit dem Ziel zu einer Sturzprophylaxe beizutragen.

Durch die in der Gruppe erbrachten „Leistungen“ verbessern sich die physische, psychische und kognitive) Haltung.

EAA-Ansprechpartner: Theo Lamberts (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Telefon 06571/20547)

 

Trenner

Patenkinderheim Inshuti Zacu/Kigali/Ruanda Partnerland von Rheinland-Pfalz) 

Seit 1991 organisiert Klaus Schmitz gemeinsam mit Alois Stroh, dem Vizepräsidenten des Fußballverbandes Rheinland, die Hilfe für das Patenkinderheim (der heimischen Fußballer) Inshuti Zacu. Es liegt ca. zehn Kilometer von Kigali. Bis zu 40 schwer, meist mehrfach behinderte Waisen-Kinder werden hier von den Schwestern „Amies des Pauvres“ (Freundinnen der Armen) betreut. Die katholische Schwesterngemeinschaft ist noch recht jung, sie wurde 1986 von einheimischen Frauen gegründet. 

         

EAA-Ansprechpartner: Klaus Schmitz E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Telefon 06571/5535  

Weitere Informationen unter: http://www.fussballer-helfen-ruanda.de/


Pressearbeit

Wir unterstützen ehrenamtlich agierende Vereine/Gruppen bei ihrer Pressearbeit

EAA-Ansprechpartner: Klaus Schmitz E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Telefon 06572/5535

 

 Trenner

 

Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Ziel der Tafel ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Bedürftige zu verteilen. Hierdurch soll Menschen geholfen werden, eine schwierige Zeit zu überbrücken.

Weitere Informationen: www.caritas-mosel-eifel-hunsrueck.de/wittlich/tafel.html

 

Trenner

internet erfahren Internettreff KlickLOGO 1

                                           Keine Angst vorm Internet!

Sich mal kurz über ein Hausmittel informieren, gucken, wie das Wetter wird, eine Mail an die Kinder oder Enkel schreiben, die weit weg wohnen, eine Reise im Internet buchen, oder die Fahrtstrecke zu der Freundin im hohen Norden per PC ausdrucken lassen - viele Seniorinnen und Senioren wissen von diesen Möglichkeiten, bequem von zu Hause aus die verschiedensten Dinge erledigen zu können, trauen sich aber nicht zu, sich an den Computer zu setzen. "Vielen älteren Menschen scheint der Umgang mit dem PC von vornherein zu kompliziert, andere haben einen PC-Kurs begonnen, ihn aber abgebrochen, weil in zu kurzer Zeit zu viele Informationen vermittelt wurden." "Der Internettreff im Haus der Vereine hat sich zum Ziel gesetzt, älteren Menschen Mut im Umgang mit dem Computer zu machen." "Älteren Menschen erschließen sich neue Welten und die meisten sind sehr schnell total begeistert, wenn sie schon im Internet surfen können." Das wissen die Internetlotsten der Ehrenamtagentur und gestalten dementsprechend den Internettreff seit Herbst 2008. In Einheiten à 1,5 Stunden ist es 8 Teilnehmer/-innen gleichzeitig möglich, in lockerer und entspannter Atmosphäre die ersten Gehversuche im Internet zu unternehmen. Der regelmäßige Computer- und Internettreff des Caritasverbandes Wittlich ist Teil des vielfältigen Konzeptes der Begegnungsstätte im Haus der Vereine in der Kasernenstraße 37 in Wittlich. Infos zu den Inhalten finden Sie hier. (bitte anklicken) Der Internettreff findet immer donnerstags von 13.00 - 14.30 Uhr und 15.00 - 16.30 Uhr statt.

Der nächste Block beginnt am 8. November 2017

Ansprechpartner: Hans-Peter Pesch Tel. 06571 2545 od. 06571 9155-0 Caritas Wittlich

 

Trenner

Rückenwind - Hilfen für Angehörige Inhaftierter

Unter der Trägerschaft des SKFM Katholischer Verein für soziale Dienste Diözesanverein Trier e.V. sit seit 1. Oktober 2010 gegenüber der Justizvollzugsanstalt in Wittlich die Kontaktstelle "Rückenwind" für Angehörige von Strafgefangenen eingerichtet. Es ist ein auf die Angehörigen ausgerichtetes Unterstützungsangebot. Als Projektleiter kümmere ich mich zusammen mit einer Pädagogischen Fachkraft sowie  freiwillig Engagierten um die Sorgen, Fragen und Probleme der Angehörigen.

Wenn man bedenkt, dass Familienangehörige und Freunde durch die Inhaftierung einer nahestehenden Person besonders nachteilig mitbetroffen sind erstaunt es schon sehr, dass diese Unterstützungarbeit insgesamt in Deutschland von den etablierten Hilfesystemen weitgehend ausgeblendet wird. Vor dem Hintergrund der extremen Belastungen, mit denen Angehörige Inhaftierter konfrontiert werden und dem - bundesweit gesehen - völlig unzureichenden Unterstützungsangebot möchte der SKM Bundesvorstand mit einem modellhaften Projekt Kontaktstellen in unmittelbarer Nähe von Justizvollzugsanstalten für Angehörige inhaftierter Menschen vorhalten. Insbesondere in Frankreich hat sich die, von knapp hundert Vereinen in enger räumlicher Nähe zur Haftanstalt angemieteten Räume, als Kontakt- und Betreuungsangebot für Angehörige Inhaftierter bestens bewährt.

Weitere Information auf der Webseite: www.rueckenwind-wittlich.de

 

Ansprechpartner Hans-Peter Pesch Tel. 06571 2545 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Trenner

 

SKFM
Sozialdienst katholischer Frauen und Männer
Bergweilerweg 18 54516 Wittlichskm 7

Bürozeiten
Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und nach Vereinbarung
Tel.:    06571 96620 Fax:    06571 265269
Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In unserer Gesellschaft leben Bürgerinnen und Bürger, die ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht selbst besorgen können.

Sie brauchen einen verantwortungsvollen Menschen, der für sie tätig wird: einen vom Vormundschaftsgericht bestellten.

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins. www.skfm-wittlich.de

EAA-Ansprechpartner: Hans-Peter Pesch (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Tel: 06571 2545)

 

Trenner

 

 

 

Der WEISSE RING ist die einzige bundesweite Hilfsorganistion für Opfer von Straftaten und deren Familien. Der gemeinnützige Verein tritt öffentlich für die Interessen der Betroffenene ein und unterstützt den Vorbeugungsgedanken. Seit seiner Gründung im Jahr 1976 hat der WEISSE RING als einzige bundesweit tätige Opferschutzorganisation ein flächendeckendes Hilfnetz für in Not geratene Kriminalitätsopfer mit rund 420 Außenstellen aufgebaut. Rund 3000  ehrenamtliche Helferinnen und helfer stehen den Krimininalitätsopfern mit Rat und Tat zur Seite

27 Außenstellen mit 240 ehrenamtlichen Mitarbeitern kümmern sich  in Rheinland-Pfalz  um die Opfer von Straftaten. Eine davon betreut den Landkreis Bernkastel-Witlich.

Außenstelle Bernkastel Wittlich 0151 5516 4661 Opfertelefon 116 006 (kostenfrei) www.weisser-ring.de

EAA-Ansprechpartner: Hans-Peter Pesch (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: 06571 2545)

Trenner


„Zu Hause alt werden“ 

Wohnform, angebotene Freizeitgestaltung, Hilfsangebote

In   - Reil -  (1050 Einwohner) werden seit der 2011/2012  durchgeführten Dorfmoderation verschiedene Dienste den Bürger/innen angeboten. Den Seniorenspieletag gibt es schon seit mehr als 30 Jahren.

Die neuen Freizeitangebote sind:
Singen,  Tanzen,  Handarbeiten/Stricken,  Seniorengymnastik,  Kinderkino, Maije-nachmittag,  Kulturelle Veranstaltungen.

Folgende Dienste können unsere Senioren/innen in Anspruch nehmen:
Hilfe beim Ausfüllen von Formularen,  Kinderbetreuung,  Besuchsdienst, Hilfe bei Handy/PC,  Hausmeistertätigkeiten,  Fahrdienst – Ehrenmobil

Unser aktuelles Projekt:
Wir planen in Reil eine Wohnform, in der die Senioren/innen in einer Art „Wohngemeinschaft“  leben und in ihrem Heimatort alt werden können.

EAA-Ansprechpartner:  Rafael Koch,  0160/1142075

 

Trenner

Caritas Begegnungsstätte der Stadt Wittlich, Kasernenstr. 37

Seniorengymnastik (Leiterin Helga Gellert, Vertretung Thea Scheider), ca. 5 x im Jahr
Montags 15:00 - 16:00 h


GEHEN - SCHAUEN - STAUNEN
geführte Spaziergänge mit allen Sinnen u. für alle Sinne; für alle, die Natur erleben u. genießen möchten

Montags 15:00 - 16:30 h

Altrich, Projekt in Planung

Generationenhaus „ALTREIA“, nach Sanierung / Umbau des alten Feuerwehrhauses im Dorfmittelpunkt, in unmittelbarer Nähe von Kindertagesstätte, Grundschule, Altreithalle, Kirche. Es sollen Räumlichkeiten entstehen für Spiel, Sport, Kultur u. Bildung u. zwar für alle Bürger, groß u. klein. Insbesondere möchte die Gemeinde eine "Vereinzelung u. Vereinsamung von Senioren verhindern u. damit die dörfliche Lebensqualität heben“ (Zitat aus: Neues für Altrich, Büscheid und die Höfe, Ausgabe 16 vom März 2015).

Gerne möchte ich mich für die Betreuung der Senioren betätigen, z. B. in Form von Bewegungs-u. Spielangeboten oder kreativen Angeboten.

Unsere erste gemeinsame Besprechung mit dem Gemeinderat findet am 7. 11. 2015 statt.

Weitere Informationen: Thea Scheider, Tel. 06571-260922 oder e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Zum Seitenanfang